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Freitag, 20. Februar 2015

Jetzt-Erst-Recht! auf Twitter: ""Da gibt es keinen Zweifel Ihr Totemtier ist die Schlange" Soll mich nicht vom Weg abringen lassen, ok http://t.co/lJIuWFb0jG via @play_buzz"

Jetzt-Erst-Recht! auf Twitter: ""Da gibt es keinen Zweifel Ihr Totemtier ist die Schlange" Soll mich nicht vom Weg abringen lassen, ok http://t.co/lJIuWFb0jG via @play_buzz":



'via Blog this'



Natuerlich ist einem vorher klar, diese Dinger sind Spielzeug. Aber manche koennen einem ein laecheln auf das Gesicht zaubern. Wie man auf so ein Teil aufmerksam wird, hat auch damit zu tun wie und warum ein das allerhöchste Prinzip genau dort hingelenkt hat.

Hier war ich erst verblüfft, dass dort wieder etwas mit mir zu tun haben koennte. Ausserdem hatte ich mich noch nie mit meinem Totemtier beschaeftigt. Zudem war der Weg mal wieder ein wenig steinig und meine Erfahrung besagt, scheue ihn nicht, auf so einem Weg wartet etwas auf Dich.
(Auf Android kam keine Auswertung und in Twitter wurde die ja dann nicht weitergegeben.)

So war nun meine Auswertung:

"Sie wissen, dass es immer mehrere Möglichkeiten gibt, um zum Ziel zu gelangen und lassen sich nicht von Herausforderungen schrecken – Sie finden immer einen Weg, genau wie die Schlange. Weil Sie sich gut in andere Menschen hineinversetzen können, geraten Sie dabei nur selten in Konfliktsituationen. Doch sollte Sie jemand unfair behandeln, hilft Ihnen Ihr Totemtier dabei, im wahrsten Sinne giftig oder bissig zu sein und Ihrem Gegenüber Grenzen zu setzen."



mit diesem Bild:



Link zum Bild auf http://www.focus.de/reisen



Alles schoen und gut. Aber hat nun @play_buzz den Fehler gemacht oder @focusonline oder sollte es mich nur neugierig machen.



Auch die 3 Kommentare haben mir dort gefallen:

http://www.focus.de/reisen/abenteuer-erleben/die-totems-der-nordamerikanischen-indianer-wolf-baer-oder-schlange-kommentar_id_6244630.html


"Die Totems der nordamerikanischen Indianer

Freitag 13 Feb. 2015 13.02 · von Anina Beringer

sind allerdings, der Bär, der Wolf, der Adler und der Büffel. Und seinen Totem findet man auch nicht in dem man ein paar computer gestützte Fragen beantwortet. Da gehört eher eine Trancereise dazu und die dauert ein paar Tage, ohne Essen und Trinken irgendwo da draußen in der Wildnis...."


"Ich denke mal mit Wölfen, Bären und Schlangen
Freitag 13 Feb. 2015 09.02 · von Verena Rosenberg
verbindet uns biologisch gesehen deutlich weniger als mit Schimpansen, Bonobos oder Gorillas. Wobei sich die relative Verwandschaft offenbar mit dem sich ändernden Lebensalter von der einen zur anderen Art verschiebt. Ganz besonders bei Männern. In der Jugend legen viele besonderen Wert auf das Imponiergehabe nach Art der Gorillas, im mittleren Alter werden sie so streitsüchtig und egoistisch wie Schimpansen und im Alter streben so manche Zeitgenossen das lockere Sexualleben der Bonobos an."

"Antworten (1)
13.02.15, 12:49
Ich würde mir nie anmaßen...
von Wilhelm Gimmel
wie Sie am Thema vorbei pauschal zu kommentieren. Aber hier gebe ich Ihnen Recht...aber auch Frauen verhalten sich so; In der Jugend benehmen Frauen sich wie Gänse, die auf das Imponiergehabe hereinfallen, im mittleren Alter wie streitsüchtige Hühner um am Ende wie eine Pute betrogen zu werden. Ich hoffe sie sehen wie "damenhaft" (oder heisst es dämlich?) Ihr Kommentar ist."


und



"Im Urzustand unterscheiden wir Menschen

Samstag 07 Feb. 2015 21.02 · von Ulrich Scherzinger

uns nur wenig voneinander. Die Hauptquelle für das Fühlen ist das Denken. Wie man über etwas oder jemanden denkt erzeugt das zugehörige Gefühl. Dazu gibt es einen einfachen Test: man gibt so viel wie möglich über sich preis. Nicht nur die Guten, sondern auch Schattenseiten. Je nachdem wie der Mensch der das liest und sieht urteilt, sagt aus wie sein Innen- bzw. Gefühlsleben ist. Indem man vollste Projektionsfläche geboten hat, und damit alle Möglichkeiten zu bewerten. Den nenne ich mal sinngemäß Spiegeltest. Wer den macht wird es sicher nicht bereuen, und nur das verlieren was nie ein Gewinn war."


Fest steht, auf meinem Weg werde ich nun auch nach meinem Totemtier ausschau halten.



Ob es mit mir reden wird?

[ +Kola Colman  ]

Mittwoch, 28. November 2012

Erweiterte Beschreibung


Der Tempel Keikokan ist aus dem Dojo Keikokan hervorgegangen.

Die 3 grossen Themen sind Kampfkunst, Heilkunst und Lebenskunst.

Die Tempelfuehrung ist in der Tradition der Sarabaiten aus vielen Jahrhunderten und allen Regionen der Welt. Im Besonderen orientiert sich die Praxis am japanischen Zen, in der Linie des Mahayana, was hauptsaechlich als Philosophie zu verstehen ist.

Im Tempel finden Sōhei eine spirituelle Homebase aber in europaeischer Auspraegung. Zum Verstaendnis ist es ein wenig vergleichbar, mit den Templern,  Johannitern oder Maltesern.

Eine Unterteilung in innere und aeussere Kampfkuenste, wird als wenig sinnvoll empfunden, da beide sowohl harte als weiche Aspekte haben.

Die Lehre ist, dass es keine Lehre, kein Geheimnis, keine Antworten gibt.

Dies bedeutet, das Leben zu leben in seiner ganzen Fülle.

„Wie zahlreich auch immer die fühlenden Wesen sein mögen, ich gelobe, sie alle zu retten.“

Da es kein falsch oder richtig gibt, kein gut oder boese, kann es auch keine allgemein verbindlichen Vorschriften oder Gebote geben.

Die oberste Lebensregel soll die Förderung des Lebens, somit die Vermeidung des Toetens sein.



Bruder Kola Colman zum 12.12.12